1. Anfrage senden
Du teilst uns Anlass, Region und Zeitfenster mit. Optional ergänzt du Stil, Sprachen und besondere Erwartungen.
Ablauf
Transparenz schafft Vertrauen. Deshalb ist unser Ablauf klar, nachvollziehbar und auf Diskretion ausgelegt — von der ersten Nachricht bis zum Termin.
Du teilst uns Anlass, Region und Zeitfenster mit. Optional ergänzt du Stil, Sprachen und besondere Erwartungen.
Wir lesen jede Anfrage persönlich und senden dir eine kuratierte Auswahl passender Profile aus dem textbasierten Katalog.
Wenn du dich entschieden hast, stellen wir den Kontakt her. Den Rest stimmt ihr direkt miteinander ab.
Du brauchst keinen langen Text. Fünf Angaben reichen, damit wir wirklich passende Vorschläge machen können: Stadt und Datum, der Anlass (Dinner, Event, Hochzeit, Geschäftstermin, Reise), der ungefähre Zeitrahmen, der Dresscode und dein Stilwunsch — eher ruhig, eher humorvoll, eher sehr präsent.
Wenn dir etwas wichtig ist, das selten gefragt wird, schreib es dazu. Zum Beispiel: dass der Abend auf Englisch stattfindet, dass du in deiner Stadt beruflich bekannt bist, dass du ein bestimmtes Quartier meiden willst, oder dass du so etwas zum ersten Mal machst. Genau diese Sätze verändern den Vorschlag am stärksten.
Und was du nicht brauchst: kein Konto, keine Registrierung, kein Profil, kein Foto von dir. Ein Vorname genügt, und auch der ist optional.
Jede Anfrage kommt zuerst bei uns an und wird von einem Menschen gelesen, nicht von einem Filter. Wir gleichen ab, wer in deiner Region und deinem Zeitfenster tatsächlich verfügbar ist, welche Sprachen wirklich verhandlungssicher sind und welcher Umgangsstil zu deinem Anlass passt.
Danach bekommst du eine Auswahl, keine Liste. In der Regel zwei bis vier Profile mit einer kurzen Begründung, warum wir gerade diese vorschlagen. Wenn nichts wirklich passt, sagen wir das offen, statt dir irgendetwas zu schicken.
Wie schnell das geht, hängt von der Region ab. In Zürich decken 20 der 25 Begleiter die Region ab, dort sind auch kurzfristige Termine realistisch. In Genf sind es zwei, weil dort Französisch und Englisch Voraussetzung sind — hier lohnt sich Vorlauf.
Erst wenn du dich entschieden hast, stellen wir den Kontakt zwischen dir und dem Begleiter her. Ab diesem Punkt läuft der Austausch direkt: per E-Mail, WhatsApp oder Telefon, je nachdem, was dir lieber ist. Wir bleiben im Hintergrund erreichbar, mischen uns aber nicht in eure Absprachen ein.
Ein praktischer Hinweis, den viele Kundinnen nutzen: Richte eine separate Nummer oder eine eigene E-Mail-Adresse nur für diesen Zweck ein. Das dauert wenige Minuten und ist die einfachste Art, Privates und Anfrage sauber zu trennen. Mehr dazu unter diskret erreichbar bleiben.
Was ihr danach vereinbart, klärt ihr direkt miteinander. Wir setzen keine Preise fest und nehmen keinen Anteil an einem Treffen.
Der Schweizer Markt verlangt Seriosität und Ruhe, nicht Tempo. Deshalb arbeiten wir nicht mit öffentlicher Selbstdarstellung, sondern mit strukturierten Schritten. Drei Entscheidungen dahinter sind bewusst getroffen:
Keine Bilderkataloge. Ein Foto sagt nichts darüber, wie jemand einen Raum liest oder ob er Grenzen respektiert. Unsere Profile beschreiben Auftreten, Umgang und Sprachen — die Punkte, an denen ein Abend tatsächlich gelingt oder scheitert.
Kein Konto. Eine Registrierung erzeugt Daten, die niemand braucht, und ein Login, der irgendwo gespeichert wird. Beides passt nicht zu einem Angebot, bei dem Diskretion der Kern ist.
Keine Provision auf Treffen. Die Plattform finanziert sich über Abonnements der gelisteten Begleiter. Eine Provision würde den Anreiz schaffen, möglichst viele Treffen zustande zu bringen statt möglichst passende. Wie wir finanziert sind, steht offen unter Finanzierung.
Es besteht kein Anspruch auf eine Vermittlung, und das ist ehrlicher als das Gegenteil zu behaupten. Manchmal ist der Terminwunsch zu knapp, manchmal ist die Sprachanforderung zu eng, manchmal fühlt es sich im ersten Austausch einfach nicht richtig an.
In den meisten Fällen gibt es dann zwei Wege: ein anderes Datum, oder ein anderer Ort. Viele Begleiter decken mehrere Regionen ab — die Achse Zürich–Winterthur–St. Gallen etwa, oder Genf und Lausanne. Ein Termin ist deshalb oft eine Ortsfrage und keine Verfügbarkeitsfrage.
Und wenn du den Abend abbrechen willst, tust du das. Ohne Diskussion und ohne Begründung. Klare Grenzen vorher zu nennen macht es für beide Seiten leichter.
Wenn du bereit bist, geht es über das Kontaktformular. Wenn du zuerst schauen willst, wer verfügbar ist, findest du das im Katalog. Häufige Fragen zu Diskretion, Kosten und Rechtslage stehen in der FAQ.